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SPD Bretten

09.03.2013 in Europa

AKE – Treffen Region Karlsruhe

 

Liebe Freundinnen, liebe Freunde Europas,

Regulierungswut oder sinnvolle Vereinheitlichung
Wo liegt die Wahrheit?
 
Es ist wie überall, die Wahrheit ist schwer zu finden.
Wenn dann noch Medienpopulismus dazukommt, wird es problematisch.
Formen von Traktorensitzen sind die eine Seite, DIN-Normen z.B.  im Bauwesen ein weiterer Bereich.
Als Einstieg in unsere Diskussion werden wir von einem Fachmann auf diesem Gebiet informiert, der sich jahrelang mit der Normung im  Bauwesen auf deutscher und  europäischer Ebene beschäftigt hat.
 
Dr.-Ing. Bernd Schuppener
 
Ehemaliger Leiter der Abteilung Geotechnik der Bundesanstalt für Wasserbau in Karlsruhe Vorsitzender des DIN-Ausschusses "Sicherheit im Erd- und Grundbau"
Mitglied und ehemaliger Vorsitzender des europäischen CEN-Ausschusses "Geotechnische Bemessung"
 
Die anschließende Diskussion wird uns sicher manche Dinge unter einem anderen Blickwinkel sehen lassen.

Termin: Dienstag, 19. März 2013 19.00 Uhr
Ort: Rintheimer Stuben (TSV), Nebenraum http://www.rintheimer-stuben.de/

Mannheimer Straße 2 Tel 0721-682528
76131 Karlsruhe

Ich freue mich auf zahlreichen Besuch und einen interessanten Abend.

Herzliche Grüße

Hans-Jürgen Gottwald

 

08.05.2011 in Europa

Arbeitskreis Europa auf dem Europafest 2011 in Durlach

 

In diesem Jahr beteiligte sich der Arbeitskreis Europa (AKE) - Region Karlsruhe mit einem eignen Stand beim Europafest im Rahmen der Europawoche 2011.

Das Fest fand dieses Jahr in Durlach auf dem Saumarkt am Rathaus statt.

Zahlreiche Gruppen und Vereinigungen präsentierten sich mit eigenen Ständen.

Der AKE war eingerahmt von der Deutsch-Italienischen Gesellschaft und dem Deutsch-Englischen Freundeskreis.

Diskussionen mit diesen Teilnehmern und den zahlreichen Besuchern, die gerne das Informationsangebot des AKE annahmen, ergab meistens das gleiche Bild.

Alle sind für Europa, für ein vereintes Europa, nur über das Wie und den Weg dorthin herrscht große Skepsis vor, besonders nach den letzten Turbulenzen auf den Finanzmärkten.

Trotzdem erfreuten sich alle Besucher an einem abwechslungsreichen Programm mit Tanz- und Musikgruppen aus ganz Europa, die ihr Können auf der Bühne darboten.

Das Europafest 2011 kann als sehr gelungenes Fest der Verständigung betrachtet werden, die Organisatoren muss man loben, wir freuen uns schon auf das Europafest 2012.

 

02.11.2010 in Europa

Bürgerinnen und Bürger im Europäischen Parlament - Gespräch mit Peter Simon (MdEP)

 

Erneut nahmen zahlreiche Bürgerinnen und Bürger aus dem gesamten Kreis Karlsruhe an der Fahrt des Arbeitskreises Europa der SPD (AKE) Region Karlsruhe zum Europäischen Parlament in Straßburg teil.
Nach der Ankunft in Straßburg genossen die meisten Teilnehmer ein köstliches Mittagessen in einem der vielen schönen Restaurants, die Straßburg zu bieten hat.

 

30.05.2009 in Europa

Europakandidat der SPD, René Repasi, für das soziale Europa mit dem Menschen im Mittelpunkt

 

Am 27.05.2009 standen der gemeinsame Europakandidat der SPD Karlsruhe-Land und Karlsruhe-Stadt, René Repasi, und MdEP Evelyne Gebhardt der interessierten Pfinztaler Bevölkerung zu dem Thema „Europa sozial gestalten“ Rede und Antwort.
Evelyne Gebhardt räumte ein, Europapolitik sei nicht immer ganz einfach, da viele nichts damit anfangen können. Sogleich gab die gebürtige Französin jedoch Antworten, wie diesem Problem zu begegnen sei. „Europa, das sind wir. Europa ist, was wir daraus machen.“ Und was sie, d.h. Evelyne Gebhardt, der Stutenseer Europakandidat René Repasi und die deutsche Sozialdemokratie daraus machen möchten, wurde in den nächsten zwei Stunden klar:
Sozial müsse es gestaltet werden, das Europa, das „wie falsch herum gewachsen ist“ als es nach dem Krieg vorrangig wirtschaftlich aufgebaut wurde. Die Leute sollen eine Antwort auf ihre Frage bekommen, wo sie denn blieben. Wenn es nach dem Europakandidaten Repasi geht, soll das Soziale, und damit der Mensch, neben die Wirtschaft rücken. Denn nur wer fair miteinander handle, führe keinen Krieg gegeneinander. Herausforderungen der näheren Zukunft sei es, supranationale Kontrollsysteme für Finanzmärkte und ihre Produkte zu schaffen. Ferner müsse für die kommunale Daseinsvorsorge gekämpft werden, damit in Deutschland originär staatliche Aufgaben wie Wasserversorgung, Schulen und ÖPNV bei den Kommunen verbleiben können.

 

30.05.2009 in Europa

Europakandidat René Repasi antwortet auf Fragen der BNN

 

Am 26.05.09 antwortete der Europakandidat der SPD Karlsruhe (Stadt- und Landkreis) auf folgende Fragen der BNN: "Für viele Bürger sind die EU und das Europäische Parlament weit weg. Vielen gilt die EU als bürokratisches Monster, das wenig Bezug zur Kommune oder zur Stadt vor Ort hat. Stimmt das so? Warum soll der Bürger an der Europawahl teilnehmen? Gibt es Gründe für ein starkes Europa?"

Dazu René Repasi:

Europa ist eine faszinierende Idee: Die faszinierende Idee von Frieden, Wohlstand, Stabilität und sozialer Gerechtigkeit. In einer globalisierten Welt kann nur ein vereintes Europa sicherstellen, dass die Wirtschaft dem Menschen dient. Europa muss daher die Schutzmacht der Schwachen sein. Aus der weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise kommen wir nur heraus, wenn wir alle an einem Strang ziehen. Und dieser Strang ist Europa.
Europa hat für jeden von uns viel geschaffen: Wir haben Reisefreiheit. Wir haben die europäische Krankenversicherungskarte, mit der wir bei einer Ärztin im Ausland so behandelt werden als wären wir zu Hause. Wir haben Verbraucherrechte, mit denen wir uns gegen unlautere Geschäftsmethoden zur Wehr setzen können. Im letzten November beschloss das Europäische Parlament eine Richtlinie, die den Grundsatz des gleichen Lohnes für Leiharbeiter und Festarbeiter festschreibt. In einer europäischen Wirtschaft brauchen wir europäische Schutzstandards, damit die Schwachen nicht unter die Räder kommen.
Europa ist eine Friedensidee. Die Wirtschaft diente dem Ziel, Frieden zu erreichen. Denn, wer fair miteinander handelt, führt keinen Krieg gegeneinander. Diesen Frieden erhalten wir, indem wir die Menschen und nicht die Märkte in den Mittelpunkt rücken. Das Parlament wird als einzige europäische Institution direkt von der europäischen Bevölkerung gewählt. Um die Interessen der Menschen in der europäischen Politik durchzusetzen, brauchen wir daher ein starkes Europäisches Parlament.

 

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