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SPD Bretten

19.10.2018 in Kommunalpolitik

SGK Karlsruhe-Land: Leidenschaft und Kompetenz für sozialdemokratische Kommunalpolitik

 

Glaubwürdigkeit, Engagement und Überzeugung, sind wichtige Schlagwörter bei den Sozialdemokraten im Landkreis Karlsruhe, die bei ihrer ersten Versammlung der Sozialdemokratischen Gemeinschaft für Kommunalpolitik (SGK) alle einig waren, dass die Gründung einer SGK im Kreisverband der richtige Weg für die zukünftige kommunalpolitische Arbeit ist. Im Landkreis Karlsruhe hat die SPD sechs SPD-Bürgermeister,  zahlreiche Ortsvorsteher*innen, 19 Kreisräte und weit über 100 Gemeinde- und Ortschaftsräte. Die SGK soll diese Kompetenzen bündeln und zu einem Kompetenzzentrum für sozialdemokratische Kommuanlpolitik ausgebaut werden. Ebenso soll die SGK Weiterbildungsmöglichkeiten schaffen und das Netzwerk der SPD-Familie im Kreisverband stärken. Nachdem  nunder Grundstein gelegt ist, sollen nun im nächsten Schritt weitere Mitstreiterinnen und Mitstreiter gesucht werden und erste Strukturen aufgebaut werden.  Christian Holzer, der die Initiative in die Hand genommen hat, um gegen den Niedergang der Sozialdemokratie zu kämpfen, wird unterstützt von Renate Knauss, Sebastian Emmert und Alexandra Nohl, die ebenfalls überzeugt sind, auf kommunaler Ebene Mehrheiten mobilisieren zu können. "Die SPD ist die Partei, die sich stetig für die Kommunen in diesem Land stark macht. Das werden wir in Karlsruhe-Land in den kommenden Monaten und Jahren den Bürgrinnen und Bürgern auch beweisen", so das SGK-Team abschließend.

 

19.10.2018 in Kommunalpolitik

Einladung - Sozialdemokraten im Kreis Karlsruhe diskutieren über bezahlbaren Wohnraum

 

Wohnraum ist in den vergangenen Jahren immer teurer geworden, nicht nur in den Großstädten, sondern auch in der Region Karlsruhe. "Der SPD-Kreisvorstand ist gerade dabei einen Antrag zu verfassen für mehr bezahlbaren Wohnraum und zur Sicherung der Lebensverhältnisse gerade in den ländlichen Regionen. Das Gleichgewicht zwischen Stadt und Land gerät ins Wanken. Um die Probleme in den Griff zu bekommen bedarf es einem großen Wurf, sprich einem Wechsel in der aktuellen Politik", so der Kreisvorsitzende Christian Holzer.   "Unsere Marschroute ist klar. Wohnen ist ein Grundrecht. Jeder soll sich dies auch leisten könne", so der SPD-Ortsvereinsvorsitzende aus Karlsdorf-Neuthard, Martin Gern. Die Sozialdemokraten im Kreis Karlsruhe werden am Dienstag, 30. Oktober, um 19 Uhr im Restaurant zur Goldenen Pfanne in Karlsdorf-Neuthard gemeinsam mit Daniel Born, MdL und wohnungsbaupolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion und interessierten Gästen Lösungsansätze diskutieren, die in den Antrag mit einfließen sollen.

Am Dienstag, 6. November findet um 19 Uhr eine weitere Veranstaltung des SPD-Kreisverbands im Naturfreundehaus in Pfinztal-Berghausen mit Hermann-Josef Pelgrim, Oberbürgermeister von Schwäbisch Hall und Landesvorsitzender der SGK,  statt.

 

12.03.2017 in Kommunalpolitik

Franz Masino bleibt weitere 8 Jahre im Amt

 
© Gemeinde Waldbronn

Franz Masino wurde bei der heutigen Bürgermeisterwahl in Waldbronn wiedergewählt. Mit 53,1% konnte er sich bereits im ersten Wahlgang gegen seine Herausforderer durchsetzen.

Der gesamte Vorstand der SPD Karlsruhe-Land gratuliert sehr herzlich.

 

11.07.2016 in Kommunalpolitik

Christian Eheim neuer Bürgermeister von Graben-Neudorf

 
Anton Schaaf, Kreisvorsitzender, Christian Eheim, Claus-Dieter Fritz, Vorsitzender SPD Graben Neudorf. Foto B. Schneider

Christian Eheim ist am 10.07.2016 als neuer Bürgermeister von Graben-Neudorf gewählt worden. Mit 57,1% der Stimmen konnte er sich gegen den Bewerber der CDU durchsetzen. Der SPD Kreisverband Karlsruhe-Land gratuliert Christian Eheim herzlich zur gewonnenen Wahl und wünscht für die nun bevorstehende Arbeit viel Erfolg.

 

20.09.2014 in Kommunalpolitik

Brettener SPD-Fraktion auf Sommertour. Besuch des Asylbewerberheims an der Schießmauer

 

Beim Besuch des Asylbewerberheims an der Schießmauer traf die SPD-Fraktion Bretten auf fröhlich spielende Kinder im Hof, die in gutem Deutsch interessierte Fragen stellten.

Die Integration der Kinder klappt sehr gut, sie sind zwar noch nicht ganz 9 Monate in Deutschland, besuchen aber den Kindergarten oder die Schule und haben schon sehr viel gelernt. Mit dieser Aussage  wurde die SPD-Fraktion von Herrn Bolek, dem verantwortlichen Vertreter des Landratsamtes und von seinem Kollegen Herrn Kremser begrüßt. Immer vor Ort  nimmt Herr Kremser als Sozialarbeiter die Betreuung der Bewohner wahr und nimmt sich ihrer Sorgen und Nöte, auch Ängste an. Nur so ist  ein friedliches Zusammenleben der hier auf engsten Raum lebenden Menschen möglich. Unterstützt wird er vom Hausmeister Herrn Bieringer, der auch  vor Ort ist. Er erklärte beim Rundgang, dass die Sicherheit der Bewohner gewährleistet sein muss. Vor allem der Brandschutz und die Fluchtwege sind wichtige Kriterien für die Freigabe der Unterkünfte. Die SPD-Fraktion stellte bei der Besichtigung des Hauses 1 fest, alle Zimmer, die spartanisch und sehr einfach eingerichtet sind, waren in einem sauberen Zustand. Auch die Bewohner machten einen sehr guten und auch gepflegten Eindruck auf die Besucher. Das Bad ist einfach mit 2 Waschbecken einer Toilette und einer Dusche ausgestattet, ein separates WC ist ebenfalls vorhanden. Die Küche ist mit 2 Elektroherden mit Backöfen ausgestattet. Alles war sauber.In dieser Wohneinheit leben 10 Personen, Familien und Einzelpersonen. Alles war sauber. Für Sauberkeit und Pflege sind die Bewohner selbst verantwortlich. Bedauerlich ist, dass zwei Zimmer nicht belegt werden können,  da die Fenster jeweils im 1. und 2.Stock als notwendiger 2. Fluchtweg zur Feuertreppe dienen.

Die vorübergehende Unterbringung von weiteren 40 Neuankömmlingen an der Schießmauer im Haus 2 wird im Augenblick vorbereitet. Wir werden diese Herausforderung bewältigen. Da waren sich die Mitarbeiter einig.

Die Fraktion hat einen sehr positiven Eindruck gewonnen und die kursierenden Gerüchte, was den Zustand und die Sauberkeit der Unterkünfte betrifft, sind einfach falsch. Wir werden die weitere Unterbringung der Menschen aus den Krisengebieten auch in der zur Zeit im Bau befindlichen Räumlichkeiten weiter beobachten und begleiten. 

 

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